Kompetenzzentrum für Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen

Die logopädische Diagnostik besteht aus folgenden Schwerpunkten:

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1. Anamnesegespräch:

Im Anamnesegespräch werden die krankheitsrelevanten Lebensumstände des Patienten erfasst. Erörtert werden mit dem Patienten oder mit den Angehörigen Informationen zur Vorgeschichte, die Krankengeschichte des Betroffenen, die subjektive erlebte Problematik und die Begleitumstände der Symptomatik. 

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2. Standardisierte Diagnostikverfahren:

Das Diagnostikinstrument richtet sich nach der Symptomatik des Patienten. Verschiedene Testungen und qualitative Analyseverfahren sollen ein umfassendes Störungsbild des Betroffenen ergeben. Basierend auf deren Ergebnissen wird eine sinnvolle, individuelle und evidenzbasierte Therapieplanung erstellt.

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3. Angehörigenberatung:

Ein wichtiger Bestand jeder Therapie ist die eine ausführliche Beratung der Angehörigen des Patienten. Die enge Zusammenarbeit zwischen Therapeut und den Bezugspersonen kann essenziell für die Genesung des Betroffenen sein, da diese maßgeblich zu der Motivation des Patienten beitragen. Durch die Unterstützung der Familie fühlt sich der Patient nicht alleingelassen. Inhalte der Beratung sind es Therapiemöglichkeiten zu besprechen, Ziele der Therapie zu ermitteln, Störungsschwerpunkte des Patienten zu erörtern und Tipps für den Umgang mit der Störung im Alltag.

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